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Sternen
Ich habe meinen Vorbereitungskurs zur Jägerprüfung von August bis Mitte Dezember 2025 absolviert und bin absolut begeistert. Die gesamte theoretische und praktische Ausbildung war erstklassig organisiert.
Ein besonderes und riesiges Lob geht an Mathias Weigelt, unseren Ausbilder für Waffen, Munition und Schießen. Man spürt in jeder Unterrichtsminute, wie sehr er die Jagd und seine Arbeit liebt. Er war stets mit purer Leidenschaft dabei und hat sich für jeden Einzelnen von uns ausgiebig Zeit genommen.
Ganz besonders dankbar bin ich ihm dafür, dass er sich selbst jetzt im Juni – vor meiner selbst gewählten späteren Prüfung – extra noch Zeit für die Vorbereitung genommen hat, obwohl der reguläre Kurs schon vorbei war. Dank dieser großartigen Unterstützung habe ich die Prüfung erfolgreich bestanden! Die bereitgestellten Waffen für die Schießausbildung waren zudem aktuell und in einem Top-Zustand.
Aber auch das restliche Dozententeam war durchweg hoch motiviert und hat die verschiedenen Fächer – von Haar- und Federwild über Jagdrecht bis hin zum Naturschutz – extrem gut und praxisnah vermittelt. Die Theorie fand in angenehmem Ambiente in den Gaststätten "Zur Linde" und "Zur Heinzebank" statt, die praktische Ausbildung auf den Schießständen sowie in den Revieren der Dozenten.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt hier einfach perfekt. Ich kann die Jagdschule Sachsen-Erzgebirge jedem angehenden Jungjäger nur wärmstens weiterempfehlen!
"Wir können euch nur alles erklären und zeigen. Lernen müsst ihr selber". Zitat Mathias Weigelt- Chef der Jagdschule. Grundsätzlich ist damit alles gesagt. Aber mit welcher Hingabe und Leidenschaft hier versucht wird jeden Jagdschüler mitzunehmen, hätte ich nicht erwartet.
Ich habe die Jagdschule in einer für mich schweren Zeit begonnen und leider auch beendet. Nie hätte ich erwartet, dass ein Lehrer sich so viel Zeit für jeden einzelnen Schüler nimmt. Hier geht es nicht um Geld. Meiner Meinung nach viel zu wenig für das, was der Kurs bietet. Es ist definitiv zu günstig... Aber es geht darum, so gut wie möglich Jäger auszubilden. Es geht nicht darum, dass man nur eine Prüfung besteht.
Waldexkursion, Leiterbau in der Praxis, Zuschauen beim Zerwirken von Wild. Deutlich mehr Schießunterricht als eigentlich bezahlt. Oft noch eine Grillrunde, Gebäck vom Bäcker umsonst zum Schießtraining. Sogar zu Ostern und zum Bestehen der Prüfung gab es eine Aufmerksamkeit. Unser Lehrer war natürlich zur Zeugnisausgabe dabei.
Hier wird mit Liebe zur Jagd und Tradition vermittelt. Auf Schüler wird eingegangen und es wird sich Zeit genommen.
Ja, jeden Samstag vom 04.01.25 - Ende Mai plus mittwochs oder donnerstags Schießen ist umfangreich und das kann nicht jeder umsetzen. Aber was man vermittelt bekommt, geht weit über das vieler anderer Jagdschulen hinaus.
Auch die Waffen sind vom Feinsten. Keine klapprigen alten Büchsen. Zum Taubenschießen werden auch extra Flinten mit kürzerem Schafft gestellt (kürzer als auf dem Schießstand selbst) da Mathias bei jedem Schießen vor Ort ist, gibt es gleich wertvolle Tips.
Natürlich möchte ich auch nicht die anderen Lehrer unterschlagen, die man jederzeit anschreiben und denen man Fragen stellen kann. Von denen es einige gab.
Jeder gibt sich die größte Mühe dessen gerecht zu werden.
Alles in allem kann ich die Jagdschule ausnahmslos empfehlen und bedanke mich bei allen. Auch wir Jagdschüler sind in der Zeit zu einer kleinen Rotte geworden. Die Zeit war hart aber hat sich definitiv gelohnt.
Ich durfte in den zurückliegenden 5 Monaten eine ausgesprochen umfangreiche Ausbildung und praxisorientierte Zeit in der Jagdschule erleben und erfolgreich abschließen.
Alle Dozenten haben es in Ihren jeweiligen Fachgebieten außerordentlich gut verstanden, das komplexe theoretische Fachwissen zu vermitteln und mit praxisrelevanten Details zu festigen.
Darüber hinaus wurden die jagdlichen Traditionen und Werte in Verbindung mit den aktuellen (gesellschaftlichen) Herausforderungen vermittelt.
Ganz besonders möchte ich mich beim gesamten Team der Jagdschule für den Umgang mit- und untereinander bedanken. Dadurch wurde es für mich zu etwas ganz Besonderem.
Mit dem erworbenen Wissen und der Gewissheit, dass das Team der Jagdschule mir auch künftig mit Rat und Tat zur Seite steht, geht das Lernen nun im Revier weiter.
Eine klare Empfehlung an alle diejenigen, die es mit der Jagd ernst meinen.
Horrido und Waidmannsheil!
Mathias Weigelt betreibt eine hervorragende Jagdschule. Unsere Ausbilder kannten sich auf ihren Fachgebieten sehr gut aus und konnten all das viele Wissen entsprechend vermitteln. Durch unsere Hände wanderten unheimlich viele Präparate, Waffen und Waffenteile. Wir wurden also perfekt auf die Prüfung vorbereitet. Selbst den Drilling kennen wir in und auswendig.
Neben der theoretischen Ausbildung gehörten Ausflüge zu Drückjagden, in den Wald, zum Leiterbau und zur Heym-Manufaktur zum Programm.
Die Schießausbildung war ebenfalls sehr gut und die Prüfung damit gut zu bewältigen. Dafür standen uns mehrere moderne Waffen zur Verfügung.
Die gesamten Kosten der intensiven Schießausbildung (inklusive Munition) waren im Preis der Ausbildung enthalten.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Ausbildung insgesamt ist hervorragend!
Die Tatsache, dass alle 12 Kursteilnehmer alle Prüfungen auf Anhieb bestanden haben, spricht für die Qualität der Ausbildung. Wir waren bestens vorbereitet. Nochmals vielen Dank an alle Lehrer. Absolut empfehlenswert war für mich der Besuch der Jagdwaffenmanufaktur Heym. das sollten sich zukünftige Jagdschüler nicht entgehen lassen.
Matthias und seine Kollegen sind fachlich und auch menschlich sehr versiert und vermitteln gern ihr Wissen und vor allem auch ihre Erfahrungen an den angehenden Jungjäger.
In diesem Kurs wird nicht nur das trocken Fachbuch vermittelt, sondern auch bei den zahlreichen Praxistagen und auch Ansitzmöglichkeiten das erlernte Wissen angewendet und vertieft.
Als Aspirant für den Jagdschein sind sie bei Herrn Weigelt und seinen Waidgenossen sehr gut aufgehoben. Ganz klare Empfehlung!
Es wurde ein sehr umfangreiches Wissen von allen Ausbildern in so kurzer Zeit erfolgreich vermittelt....
Weiter so....
Ich habe mich nach längerem Überlegen für die Jagdschule von Herrn Weigel entschieden und aus dem Ergebnis heraus betrachtet, alles richtig gemacht. Das Fach Waffenkunde war nicht gerade einfach für mich. Eine gewisse Grunddistanz zu Waffen bestand, die konnte mit durch die Fachkenntnis und Geduld von Herrn Weigel abgebaut werden. Die Schießausbildung, die Herr Langer mit seiner Ruhe und Geduld zu guten Schießergebnissen brachte, war sehr gut. Die weiteren Ausbildungsthemen wurden in einer lebendigen und gut verständlichen Art und Weise vermittelt. Mit Exkursionen, Arbeiten im Revier oder auch vielen verschiedenen Anschauungsmaterialien wurde man gut auf die Jagd und die Prüfung vorbereitet. Als es Probleme bei der Prüfungsanmeldung im Erzgebirgskreis gab, hat sich Herr Weigel gekümmert und die Prüfungsanmeldung im Landkreis Mittelsachsen organisiert. Man konnte mit allen Fragen zu jedem der Dozenten kommen und hat immer eine Antwort bekommen. Ich kann die Jagdschule nur weiterempfehlen, es hat alles gepasst. Weidmannsheil Katrin Rosenstengel
Ein Weidmannsheil an alle Jäger und die, die es noch werden wollen. Und sich noch nicht für die passende Jagdschule entscheiden konnten.
Ich kann die Jagdschule von Mathias Weiglt nur empfehlen.
Es ist eine tolle und umfangreiche Ausbildung. Alle Ausbilder vermittelten fundiertes Fachwissen, Begeisterung für den Jagdbetrieb und es machte Spaß mit ihnen die Ausbildung zu bewältigen.
Die Schießausbildung auf verschiedenen Schießständen bei unterschiedlichen Lehren ist hervorzuheben.
Sowie die Praxis im Wald bei Kevin Langer und die Trophäenbehandlung bei Hartwig Lippmann waren besonders interessant.
Zum Glück habe ich mich für die Jagdschule von Mathias Weigelt entschieden. Die Jagdschule habe ich einfach aus regionalem Grund ausgewählt und kontaktiert. Schon beim ersten Anruf war mir Mathias Weigelt mit seiner unkomplizierten und lockeren Art sympathisch.
Im Ausbildungsumfang war alles, was man als angehender Jäger wissen sollte. Die Schießausbildung mit Kevin Langer, einem erfahrenen Lehrer, der super vermitteln konnte, wie man die Kugel ins Ziel bringt, war sehr interessant und umfangreich. Es stand für jeden Geschmack eine Büchse zur Verfügung. Auch das Training auf Tontaube kam nicht zu kurz. Wir waren auf verschiedenen Schießständen und hatten auch dort die Gelegenheit von mehreren sehr guten Lehrern betreut zu werden und ausgiebig zu schießen. Sogar das Schießen mit Pistole und Revolver wurde geübt und erklärt. Kevin brachte uns auch ebenso interessant Jagdliche Praxis näher. Ein wichtiges und interessantes Thema.
Die Waffenausbildung von Mathias ging weit über das hinaus, was man als Jäger wissen muss. Es stand aber auch wirklich jede erdenkliche Jagdwaffe zur Verfügung und jede Munition, die es irgendwie gibt. Ich dachte manchmal, er will Büchsenmacher aus uns machen. Es wurde einfach alles erklärt, bis es auch der Letzte begriffen hatte. Der Drilling und der 98er ging immer wieder durch unsere Hände. Auch alles zum Haarwild wurde umfassend vermittelt. Auch hier waren alle möglichen Präparate zum Anfassen vorhanden.
Ebenso waren die Exkursionen mit Thomas Irmscher, mit seinem Fachwissen über Forstwirtschaft und heimische Natur das seines gleichen sucht, in die Reviere der Umgebung sehr interessant und lehrreich. Auch der Unterricht wurde von ihm sehr schön gestaltet.
Hartwig Lippmann brachte uns die ganze Palette der Jagdhunde näher. Vom Aussehen über Eigenschaften, Einsatzgebiete und Eigenarten. Ein Experte auf dem Gebiet. Das Federwild konnte er uns ebenso erklären und auch die Wildbrethygiene und Wildkrankheiten nicht zu vergessen. Er hat auch mit uns ein Reh aus der Decke geschlagen und zerwirkt. Es wurde wirklich alles erklärt.
Selbst Jagd und Waffenrecht wurde im Unterricht von Peter Vogt so rüber gebracht, dass es Spaß machte ihm zuzuhören. Alles auf dem neuesten gesetzlichen Stand. Auch er hatte auf jede Frage eine Antwort und hat uns super auf die Prüfung vorbereitet.
Zu guter Letzt wurde sogar noch eine Trophäenbehandlung gemacht.
Wir hatten auch die Möglichkeit an Jagden teilzunehmen und auch selbst Wild aufzubrechen.
Alle Lehrer waren auch außerhalb der Unterrichtszeiten immer erreichbar und für Fragen offen.
Wir wurden verpflegt und beköstigt. Es blieb kein Auge trocken.
Den Eigenfleiß können die Ausbilder zum grünen Abitur einem jedoch nicht abnehmen. Da ist jeder selbst gefordert und sollte das auch ernst nehmen.
Es gab keine versteckten Kosten, es war alles inklusive. Vom Lehrmaterial bis zur Munition.
Als Fazit kann ich sagen: Eine tolle Jagdschule mit tollen Ausbildern die wissen wovon sie sprechen.
Vielen Dank an alle Lehrer für diesen schönen Weg zum Jagdschein.
Waidmannsheil
Armin Stein
Theoretische und praktische Ausbildung alles zur vollsten Zufriedenheit abgelaufen. Kann man nur weiterempfehlen!
Gute Ausbilder, tolle Truppe - sehr zu empfehlen!
Ich kann ein durchweg positives Fazit zu meiner Ausbildung bei der Jagdschule Sachsen-Erzgebirge ziehen.
Bereits beim ersten telefonischen Kontakt mit Mathias Weigelt, bei dem er mir sehr umfangreiche Informationen über die Ausbildung und deren Verlauf gab, hatte ich ein gutes Gefühl. Es herrschte von Anfang an Offenheit und Transparenz. Es gibt keine versteckten Kosten für Lehrmittel, Schießstand oder Munition, alles ist im Preis enthalten (das gibt es leider nicht oft). Die Lehrbereiche sind auf mehrere Dozenten verteilt. Damit ist gewährleistet, dass jeder auf seinem Gebiet umfangreiches und praxistaugliches Wissen an die Schüler vermitteln kann. Es gibt ausreichend Schießtrainings in allen Disziplinen sowie praktische Einheiten z.B. zum Thema Waldbau, zur jagdlichen Praxis im Revier, zum Zerwirken von Wild oder der Handhabung von Fallen.
Man wird intensiv auf die Prüfungsinhalte, insbesondere auf die mündlich-praktische Prüfung, vorbereitet.
Ich bin nunmehr seit gut 6 Monaten erfolgreich als Jungjäger unterwegs und kann jedem, der das "grüne Abitur" ablegen möchte, diese Jagdschule wärmstens empfehlen.
Norbert Gruner
Nachdem ich nun seit einem halben Jahr im Besitz des Jagdscheines bin, kann ich sagen: es gibt nicht viele Dinge, auf die man in der Jagdschule Sachsen-Erzgebirge nicht vorbereitet wird. Aber wie könnte man auch vermitteln, was sich jeder Jäger selbst aneignen muss: endlose Geduld, Resistenz gegen die Kälte beim Winteransitz und nicht zuletzt der Umgang mit dem "Jagdfieber" vor dem Schuss auf Wild.
Alle anderen handwerklichen Fähigkeiten, die man in einem Jägerleben braucht, werden in den 5 Monaten, die die Ausbildung dauert, mitgegeben. Sei es das Bauen von jagdlichen Einrichtungen, das selbstständige Aufbrechen des Wildes zu Drückjagden im Sachsenforst (bei denen man dann als Treiber teilnimmt), das Aus-der-Decke-Schlagen und anschließende küchenfertige Zerwirken in der Wildkammer und nicht zuletzt die Trophäenbehandlung; das alles sind wesentliche und ungemein wichtige Bestandteile der Jägerausbildung, die hier teilweise über den Lehrplan hinaus vermittelt werden.
Auch bei der theoretischen Ausbildung wird fundiertes Wissen vermittelt, indem für jeden Bereich spezialisierte Fachleute lehren: beispielsweise unterrichtet Herr Irmscher als studierter Forstwirt den Land- und Waldbau (einschl. Exkursion im Forst, bei der man auch mal Anblick eines ganzen Kahlwildrudels haben kann) oder Herr Lippmann, der einen als Obmann des Dachsbrackenvereines die gefühlten 50 verschiedenen Jagdhunde näher bringt. Nicht zuletzt aber bringt einem Herr Weigelt selbst mit einer Engelsgeduld alle möglichen und unmöglichen Waffen und -systeme näher, die der Markt so hergibt, und teilt dazu gern seine persönlichen Erfahrungen mit. Es wird nicht eher geruht, als bis der letzte den Verschluss vom 98er auseinander nehmen kann. Durch diese Vertrautheit mit Waffen (mit denen man normalerweise ja vorher meist überhaupt nicht in Berührung gekommen ist) ist man insbesondere in den Prüfungen in diesem sehr anspruchsvollen Fach auf der sicheren Seite.
Zusammenfassend kann man also sagen: ja, man kann den Jagdschein schneller in einem 2-wöchigen Kompaktkurs machen. Das mag für Leute interessant sein, die schon immer mit der Jagd zu tun haben. Alle anderen sind mit dem 5-monatigen Kurs sehr gut beraten. Es bleibt genug Zeit, die Inhalte zu vertiefen, zu diskutieren, für ausreichende Besuche auf dem Schießstand, vor allem aber bleibt Zeit für das Üben der Online-Prüfung (theoretische Prüfung), was ein wesentlicher Faktor zum Bestehen der Prüfung ist.
Auch die Kosten für die Ausbildung sind äußerst angemessen, in Bezug auf die Qualität der Ausbildung - jeder wird einzeln betreut, sei es bei der Waffenhandhabung oder beim Schießen. (Hinweis: die Ausbildungskosten sind eh die kleinsten Ausgaben im Jägerleben – 4x4 Auto, Waffen, Munition, Benzin…).
Für mich hat die Jagdschule von Herrn Weigelt dazu beigetragen, dass ich dieses Jahr als gutes Jahr betrachte.
Viele Grüße und WMH
Stefan Lange
Mit dieser Bewertung möchte ich mich beim Inhaber Mathias Weigelt, Schießlehrer Kevin Langer, Hunde- und Federwilddozent Gerhard Lippmann, Waffen- und Jagdrechtdozent Peter Vogt und dem Dozenten für Naturschutz, Land- und Waldbau Sebastian Bertram bedanken! Ja, ich kann die Jagdschule Erzgebirge-Sachsen uneingeschränkt und guten Gewissens weiterempfehlen!
Was sie von anderen Jagdschulen unterscheidet haben wir gemerkt, als wir zu den Schieß- und Prüfungsterminen mit Jagdschülern anderer Jagdschulen gesprochen haben: Mathias hat:
• zum Schießen viele Büchsen zur Auswahl, er hat extra einige .222 Rem angeschafft und dort die Länge der Schäfte anpassen lassen, so dass für Klein und Groß genau das richtige Gewehr vorhanden ist. Andere Jagdschulen haben nur 2 Waffen, mit denen die Schüler zurechtkommen müssen.
• kompetente Dozenten für den Unterricht ausgesucht. Man muss ja nicht alles selbst machen. Jeder der einzelnen Dozenten ist langjährig auf seinem Gebiet erfahren und ergänzt den Stoff mit Tips und Erzählungen aus der Praxis.
• unzähliges jagdliches Anschauungsmaterial zur Ansicht. Unterkiefer von Milch- und Dauergebiss vieler Wildarten, Gehörne, Geweihe, Hörner und Schädel hält er für seine Jagdschüler bereit.
• jede relevante Prüfungswaffe, so dass man Sicherungen, Schieber, Verschlusshebel usw. ausprobieren kann. Waffenhandhabung ist prüfungsrelevant und man muss sich im Vorfeld mit diesen Waffentypen beschäftigen können um die Prüfung zu bestehen!
• sich viel Zeit für uns genommen und vor der Prüfung auch außerhalb der regulären Termine mit uns gelernt, ebenso wie Kevin (Schießlehrer), der uns zusätzliches Übungsschießen angeboten hat.
• dafür gesorgt, dass wir im Laufe der Ausbildung auch mal raus kamen, an Jagden teilnehmen und auch erlegtes Wild selbst aufbrechen konnten – eine wichtige Erfahrung für die spätere Jagdpraxis
Mathias nimmt sich außerdem noch Zeit, um mit seinen Jagdschülern Kurzwaffe (Pistole und Revolver) zu schießen. Es ist zwar nicht prüfungsrelevant, jedoch werdet ihr Euch als spätere Jäger eine Fangschusswaffe zulegen und seid so schon in deren Handhabung und Schussverhalten eingewiesen.
Zum Preis sei noch angemerkt: Ja, es gibt billigere Jagdschulen, aber nur auf den ersten Blick. Bei der Jagdschule Erzgebirge-Sachsen ist der angegebene Preis der Endpreis, d.h. incl. Lehrmaterial, Munition und Leihwaffen. Bei anderen Jagdschulen ist der Preis billiger, jedoch dürft ihr da jede einzelne Patrone für das Übungsschießen und das Lehrmaterial extra bezahlen. Unterm Strich bewegt sich Mathias damit auf gleichem Preisniveau wie andere, jedoch im Vergleich bei deutlich besserer Leistung!
Ich bin im nachhinein sehr froh, dass ich mich für die Jagdschule von Matthias Weigelt entschieden habe und halte nun nach bestandenen Prüfungen (alles im ersten Anlauf) meinen Jagdschein in Händen!
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DJV wehrt sich erfolgreich gegen rufschädigende Falschbehauptung
10.09.2026 Pressemitteilung - Deutscher Jagdverband e.V. (DJV)

Bundeskongress Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse: mehr für Wald und ländliche Räume
10.09.2026 Pressemitteilung - Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände e.V.
