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Sternen
Das Jagdgymnasium in Güstrow ist eine Jagdschule, die in kleinen Gruppen von max. 7 Personen die Teilnehmer innerhalb von 18 Tagen perfekt auf die Jägerprüfung vorbereitet.
Meine Entscheidung eine Jägerprüfung abzuschließen, habe ich im Dezember des letzten Jahres getroffen. Ich komme aus keiner Jägerfamilie und hatte somit nur sehr geringe Vorkenntnisse. Aufgrund beruflicher Belastungen kam nur eine Ausbildung in einem Kompaktkurs, in meinem Sommerurlaub in Betracht. Nach einer Recherche im Internet viel meine Entscheidung auf "Das Jagdgymnasium". Es zeigte sich bereits nach den ersten Unterrichtsstunden, dass die Ausbildung zur Jägerprüfung bei Sebastian Henke im Jagdgymnasium für mich genau die richtige Wahl war.
Der Unterricht wird von Sebastian in einer lockeren, privaten Art gehalten. Dabei hat er ein perfektes Gespür, die einzelnen Teilnehmer entsprechend Ihres Wissenstands zu fördern und zu motivieren. Der mitunter trockene Stoff wird durch sein umfangreiches Fachwissen und die Erfahrungen, aus seiner mehr als 10 Jährigen Tätigkeit als Revierjagdmeister (Berufsjäger) in Hoch- und Niederwildrevieren bildlich mit vielen Beispielen aus der Praxis perfekt belebt und interessant gestaltet. Die Besuche im Lehrrevier (Hochwildrevier) mit abendlichen Ansitzen, der Ausbildung in Pflanzenkunde, dem Auffinden von Pirschzeichen und dem Bau einer Reviereinrichtung, in unserem Kurs ein Fangbunker, haben die Ausbildung abgerundet.
Die Handhabung der Prüfungswaffen für das Fach Waffenkunde hat Sebastian mit regelmäßigen Wiederholungen "prüfungssicher" mit uns eintrainiert. Für das Fach Wildtierkunde hat Sebastian neben einer umfangreichen Bildersammlung auch eine super Sammlung von Präparaten. Regelmäßige schriftliche Tests unter Prüfungsbedingungen zeigen den Kursteilnehmern und Sebastian, wo der Kurs steht und wie gut man auf die Prüfungen vorbereitet ist.
Sebastian hat bei allen Kursteilnehmern das Wissen so vermittelt und verfestigt, dass wir die schriftlichen und mündlichen Prüfungen sicher bestanden haben, mit den besten Noten am Prüfungstag!
Die Schießausbildung für "Das Jagdgymnasium" findet auf dem Schießstand in Karow stand, auf dem auch die Schießprüfung für die Jägerprüfung stattfindet! Alle Kursteilnehmer wurden auch hierbei von Sebastian bis ins Detail vorbereitet und klasse ausgebildet. Die einzelnen Disziplinen "Kipphase", "Laufender Keiler" und "Stehender Bock auf 100m" hat Sebastian mit jedem so lange trainiert, auch mit individuellen Wiederholungen, bis alle perfekt vorbereitet in die Prüfung gehen konnten. Die modernen Ausbildungswaffen sind in einem sehr guten Zustand und optimal eingeschossen. Die Flinten von Beretta sind moderne Matchwaffen im Kaliber 12/76 und unsere Ausbildungsbüchse eine Tikka T3 Varmint mit Swarovski Zielfernrohr im Kaliber .22 Remington hoben sich bei der Schießprüfung mit 75 Teilnehmern deutlich von den Waffen der anderen Schulen ab.
Neben der Ausbildung hat Sebastian mit uns auch immer die Mittagspausen organisiert. Wir haben in geselliger Runde die kleinen Auszeiten auf dem Markt an der Gulaschkanone, bei dem Italiener beim Eis essen, oder bei einem der vielen anderen kleinen Restaurants verbracht. Die "Oma" war dabei unser absolute Favorit und Geheimtipp.
Neben der umfangreichen Ausbildung und dem Lernen des Prüfungsstoffes blieb mir, auch noch genügend Freizeit, so dass echtes Urlaubsfeeling aufkommen konnte. Güstrow ist eine nette kleine Stadt mit tollen Gebäuden in einer herrlichen Landschaft, Rostock und die Ostsee sind mit dem Auto schnell erreicht.
Ich kann jedem, der über eine Jägerprüfung nachdenkt, nur eine Empfehlung für "Das Jagdgymnasium" aussprechen. Eine tolle Ausbildung mit sehr guten Rahmenbedingungen!
Sebastian, vielen Dank für die tolle Ausbildung!
HENDRIK
Vorwissen: Hirsch + Reh = Bambi, ja mit nicht mehr an Wissen habe ich mich für einen Kompaktkurs bei Sebastians Jagdgymnasium angemeldet und bin überglücklich, dass ich mich bei diesem großen Jagdausbildungsangebot in Deutschland genau für Das Jagdgymnasium entschieden habe.
Trotz jagdlicher Vorbelastung durch sämtliche Familienmitglieder wusste ich nicht wirklich, dass der Hirsch zum Alttier gehört, der Bock zur Ricke oder der Unterschied zwischen Flinte und Büchse war mir erst recht nicht klar. Nach Zusendung des Lernmaterials in einem „jagdgrünen“ Ordner, der wirklich auf das Wesentliche verständlich ausgelegt ist, war ich erschrocken: Man macht keinen Jagdkurs statt Urlaub im August, das wird harte Arbeit! Trotzdem habe ich nur den Fragenkatalog ausgeheftet und den Ordner bis Samstag, den 9.8.2014 in Güstrow nicht mehr geöffnet. Nun gut, ich konnte also bis Dato den Fragenkatalog relativ perfekt und STUMPF auswendig, wobei ich das Fach 3 (Waffenkunde) wegließ, dazu brauchte ich Bilder und Zusammenhänge. Und die Bilder und Zusammenhänge (nicht nur zum Fach 3!) lieferte Sebastian ab dem ersten Abend. Durch sein fundiertes, kompetentes Wissen, seine lebendige und authentische Art mit viel Witz und Ironie wurde mir dieses Riesenpaket an Wissen und Lernstoff, das mir vor kurzem noch völlig fremd war, irrsinnig spannend und interessant beigebracht. Es gab zu allem immer Geschichten und Lebenserfahrungen, so dass das meiste einfach hängenbleibt und gar nicht mehr wie verrückt gelernt werden muss. Und Langeweile gibt’s nicht, auch wenn man zehn Stunden Tage Theorie zu Beginn hat… mir sind die Augen nicht einmal zugefallen, was ich von anderen Lehrveranstaltungen durchaus kenne…
Meine größte Angst war ja das Schießen, selbst das habe ich noch nie gemacht, obwohl ich die Gelegenheit zu Hause gehabt hätte. Bei Sebastian hat man das Glück das Training auf dem schönen Schießstand in Karow durchführen zu können, wo im Anschluss die Prüfung dann ja auch ist. Das ist total wichtig für mich gewesen, dass wir zur Prüfung nicht woanders hinmussten, denn da kann trotz guter Ausbildung schnell was schief gehen, wenn die Nerven nicht mitmachen und das Risiko ist bei einem fremden Schießstand nochmal größer, finde ich. Außerdem kann ich hier nur sagen: Weniger ist mehr! Intensives und ruhiges Training mit sehr guter Anleitung, was Sebastian ebenfalls für mich leistete (er kannte von jedem genau die Schwachstellen und die passenden Lösungen, um diese auszugleichen), ist der sinnvolle Weg anstatt ständiges Wiederholen und Probieren bis physisch und psychisch die Kräfte schwinden:
Der Hase kippt eh` beim ersten Schuss, der braucht keinen zweiten!
Sebastian sagte immer wieder, dass wir gemeinsam den Kurs machen und dass er am Ende auch eine Prüfung hat und genau das lebt er auch so, er fiebert mit jedem einzelnen mit und zeigt große Anteilnahme, wenn mal etwas nicht so gut klappt, ich fühlte mich jederzeit unterstützt und gut aufgehoben.
Im Nachhinein muss ich sagen, dass der Jagdkurs beim Jagdgymnasium die beste Entscheidung gewesen ist und doch eine gute Alternative zum schönen langen August-Sommer-Urlaub, schließlich habe ich jetzt etwas für immer, eine fantastische Zeit hinter mir, in der ich über meine eigenen Grenzen gewachsen bin, habe tolle neue Menschen kennengelernt und war ab dem ersten Abend so etwas von weit weg vom Alltag und von Zuhause, das schafft kein Abenteuerurlaub; ich habe ja von Anfang an ein Ziel verfolgt, was nicht zu unterschätzen sein sollte!
Ich danke allen Leuten, mit denen ich diese drei intensiven, oftmals harten Wochen erleben konnte und besonders natürlich Sebastian Henke, der das alles möglich macht.
1000 Dank und auf ein Wiedersehen 
Christine
Eigentlich ist dieser Bericht schon überfällig... Nach einem klasse Kurs im Juli mit einer super Gruppe und der intensiven Ausbildung durch Sebastian Henke, hat es für das Bestehen der Schießprüfung dennoch nicht gereicht. Im ersten Moment nicht gerade erfreulich für uns alle! Umso größer mein Dank an Sebastian, dass es nun einen Monat später geklappt hat. Die persönliche Betreuung und das Engagement für seine Schüler zeigen, dass er mit jedem von uns mitfiebert und erst loslässt, wenn die Prüfung erfolgreich bestanden ist. In der zweiten Runde im August waren es zwar nur drei Tage, die ich gemeinsam mit der neuen Gruppe gelernt habe, aber insbesondere die schnelle Integration und das Gemeinschaftsgefühl, dass sich nach nur wenigen Tagen aufgebaut hat, haben mir gezeigt, dass die Ausbildung bei Sebastian wirklich einmalig ist! Er geht auf jeden Einzelnen von uns ein, ohne dass es der Gruppe langweilig wird.
Und auch wenn ich ausgerechnet am Prüfungstag "einen schlechten Tag" hatte, muss ich sagen: ich habe nur dazugewonnen: noch einmal mehr Sebastians Engagement erleben dürfen und noch mehr Jungjäger/innen kennengelernt, die mich herzlich in ihre Gruppe aufgenommen haben!
Ich fand die Ausbildung sehr gut. Am ersten Tag, wo wir angereist sind, haben wir erst einen kleinen Test geschrieben und danach wurden wir sofort mit einer Pizza verwöhnt. Es war eine schöne kleine Gruppe, wo wir viel Spaß zusammen gehabt haben und wurden bestens vorbereitet. Nach der theoretischen Prüfung haben wir gemeinsam gegrillt. Ich fand, es waren 3 schöne Wochen und deshalb hat der Sebastian Henke einfach die zehn Punkte verdient.
Kurz gesagt: Top Ausbildung die auch noch Spass macht.
Mit Sebastian Henke hat man einen Ausbilder, der seine Arbeit versteht und sie gerne macht, das merkt man sofort. Er weiß, wie man die Runde bei Laune hält und trotzdem viel Wissen vermitteln kann. Eine Ausbildung, die einem auch in der Praxis weiter hilft und die nicht nur aus Theorie besteht. Zum Beispiel ein Gang durchs Revier, oder ein abendlicher Ansitz bringt Abwechslung in den Kurs. Aber auch für ein gemütliches Grillen zusammen hat man Zeit gefunden. Das Jagdgymnasium ist einfach zu 100% zu empfehlen.
„Dor hest du di äwer schön up wat inlaten“, dachte ich, als ich die Unterlagen durchblätterte. Ich hatte mich zur Jagdprüfung im kommenden Frühjahr angemeldet und das Lehrmaterial schon im Herbst erhalten – einen Berg von Papier, angefüllt mit einem Wissen, das mir in Vielem fremd war.
„Noch is Tied, noch kannst du di wedder afmel´n. Överleg di dat. Du hest dien däglich Arbeit, nah Fierabend dien Daun in Hus un Hof, Fru, Kinner un ´nen Hund, betten Veihtüch dortau, un denn liggen dien besten Johren taun lihren all lang achter di, un nu sallst du von morgens bet abends 18 Dag lang, sülfst an Sündag up de Schaulbänk sitten. Dat bist du nich mihr gewennt. Un denk ook, woväl dörchfallen bi dit, wie sei seggen „Gräunes Abitur“, un uterdem kannst di noch schön blamieren.“
Ich schlief die nächsten Nächte nicht gut. Dann aber der feste Entschluss „dat krichst du hen, ganz unbeleckt büst du ok nich, scheiten kannst du, in´n Holt un up´n Felln findst di torecht, mit Hun´n kannst ümgahn, dat Anner möt sick fin´n.“
Der Winter ging hin mit gelegentlichem Lesen in den Unterlagen, wobei ich bald merkte, ohne Anleitung durch einen guten Lehrer geht es nicht. – Dann endlich kam der Tag, erwünscht, in Hoffen und Bangen, einen guten und vor allem verständnisvollen Lehrer zu finden. Schon nach dem ersten Tag wusste ich, Sebastian Henke ist der richtige Mann. Es war ein Unterricht klar, verständlich, geduldig in Frage und Antwort, nicht trocken und steif, bereichert durch seinen hohen Erfahrungsschatz, und zum Lachen gab´s auch mal Was – dennoch, die Zügel fest in der Hand.
Von Mal zu Mal wurde ich sicherer „dat schaffst du, äwer du wist nich blot dörchkamen, du wist dien Sak better maken, dat büst du di un Sebastian schüllig.“
Es gelang. Noch lange saßen wir am Abend nach der Prüfung zusammen bei einem kleinen Umtrunk.
Worüm ok nich. Dor het Fritz Reuter recht: „Wer Dag för Dag sien Arbeit deit un deit dat gaud un deit dat giern, de kann sick ok mal amesieren.“
Herzlichen Dank Sebastian
Jörn
Die Jägerprüfung bzw. der Weg dorthin ist i.d.R. eine einmalige Lebenserfahrung - die bei Sebastian genossene Ausbildung werde ich ein Leben lang in bester Erinnerung behalten.
Ob jagdlich vorbelastet oder nicht, irgendwann wird sich jeder, der sich dazu entschließt die Jägerprüfung ablegen zu wollen, für einen "Dienstleister" entscheiden müssen - dabei hat er in aller Regel die Wahl zwischen den örtlichen Kreisjägerschaften oder der im Bundesgebiet verteilten Jagdschulen.
Ich habe meine Entscheidung für das Jagdgymnasium zu keiner Sekunde bereut.
Das Gesamtpaket stimmt einfach! Und die kleinen Feinheiten bestätigen einen selbst tagtäglich darin, die richtige Wahl getroffen zu haben.
Sebastian vermittelt einem eben genau dieses Gefühl der "einmaligen Lebenserfahrung". Auch wenn er jährlich x Prüflinge auf dem Weg zu Ihrer Jägerprüfung (und darüber hinaus) begleitet, so hat man doch stets das Gefühl ihm ganz besonders wichtig zu sein und nicht bloß einer unter vielen zu sein.
Wie Sebastian es schafft, sich immer wieder aufs Neue zu motivieren und die ewig gleichen Inhalte zum x. Mal mit inbrünstiger Leidenschaft zu vermitteln, ich weiß es nicht. Aber es gelingt Ihm par excellence!
So vergisst man schnell, dass es sich objektiv betrachtet ja lediglich um besagtes Dienstleistungsverhätnis zwischen Kunde und Anbieter handelt.
Man geht den Weg zur Prüfung gemeinsam - im Kursverbund und Sebastian nimmt sich als Ausbilder nicht davon aus.
Gefühle sind zunächst sehr subjektiv und damit nutzlos für außenstehende Dritte. So ging es mir vor der Wahl der richtigen Schule auch.
Sebastian paart diese Leidenschaft für seine Tätigkeit aber auch mit unglaublicher Kompetenz.
Er ist absolut sattelfest in allen Themengebieten.
Zu jedem(!) Aspekt der einem während der Ausbildung begegnet, gibt er einem handfeste Praxisbeispiele mit auf den Weg.
Tauchen Unsicherheiten auf, weil bspw. eine Definition doppeldeutig ausgelegt werden könnte? Sebastian weiß Rat und schafft Klärung.
So ist man sich seiner Sache durchweg sicher und tritt souverän auf. Man hat einfach zu jeder Zeit den Eindruck 100%ig auf alle Gegebenheiten vorbereitet zu sein, die einen in der Prüfung ereilen könnten.
Darüber hinaus ist es Sebastian ein großes Anliegen praxisnahes Wissen zu vermitteln. Über die blanke Theorie hinaus schöpft er aus unzähligen Beispielen aus seiner jahrelangen Berufserfahrung.
So wird während der Ausbildung erfrischend Tacheles geredet.
Die Räumlichkeiten für die theoretische Ausbildung sind bestens - und zentral gelegen, so kann man sich Mittags schnell die Beine vertreten und sich je nach Gusto stärken.
Kurze Wege wohin es auch geht.
Der Schießstand ist binnen 15 min. mit dem Fahrzeug zu erreichen. Sebastian lädt das Auto voll und los gehts.
Auf dem Schießstand selbst hat man ideale Bedingungen - modernste Waffen und Visierungen sowie Hilfestellung seitens Sebastian.
Die Wege ins Revier sind gleichermaßen kurz, so dass wir uns die heimischen Laub- und Nadelhölzer sowie Straucharten direkt vor Ort anschauen konnten.
In geselliger Runde wurde zudem noch eine alte Kanzel gefällt ;) und Zeit für einen Abendansitz war obendrein auch noch.
Es gab keine versteckten Kosten oder sonstige böse Überraschungen - mit Zahlung der Seminargebühr sind alle anfallenden Kosten abgegolten.
Vor der Schießprüfung hat Sebastian uns sogar noch auf einen Besuch in den örtlichen Natur- und Umweltpark eingeladen. Einfach mal die Seele baumeln lassen und nicht verkrampfen vor der Prüfung!
Wer ehrlich zu sich selbst ist, muss sich eingestehen, dass man bei einem etwaigen Nichtbestehen sicherlich nicht Sebastian die Schuld geben könnte.
Bei der (überaus fairen - was Prüfungsleistungen und Prüfer gleichermaßen betrifft) Schießprüfung muss man mal "die Arschbacken zusammenkneifen" und das zuvor Gelernte auf den Punkt abrufen. Da gilt es schlicht ruhig zu bleiben und sich nicht selbst verrückt zu machen. Sebastian steht auch am Prüfungstag immer beruhigend zur Seite.
Ist die erste Hürde geschafft, gewinnt auch der letzte Zweifler immer mehr an Selbstvertrauen und ist aufgrund der hervorragenden Ausbildung in den vorangegangen Wochen für jede Prüfungsfrage (mündl. wie schriftlich) gewappnet.
Gute bis sehr gute Prüfungsleistungen sprechen für sich und das galt auch für die anderen Teilnehmer des Kurses, so dass am Ende 100% der Teilnehmer freudestrahlend Ihr Zeugnis zur bestandenen Jägerprüfung in Empfang nehmen konnten. Danke Sebastian!
Mittlerweile konnte ich meinen ersten Jagdschein lösen und auch unter alteingesessenen Haudegen komme ich mir nicht verloren vor. Man ist noch etwas grün hinter den Ohren aber Sebastian bildet keine Theoretiker aus, die er dann in freier Wildbahn ins offene Messer laufen lässt. ;)
Das Gesamtpaket "Das Jagdgymnasium" kann ich rundum empfehlen. Güstrow bietet einem darüber hinaus alles was das Herz begehrt - auch in fußläufiger Entfernung.
Ich hoffe, dass Sebastian dieser Berufung(!) noch lange nach geht. Ich will nicht sagen, er kann nichts anderes - das Gegenteil hat er schon zur Genüge bewiesen - aber es wäre eine Schande wenn sein didaktisches Talent samt Wissensfundus anderen Jagdscheinaspiranten nicht mehr zur Verfügung stünde.
Beste Grüße,
Björn Wegge
Viele Dinge führen dazu, dass ich denke, dass ich mit der Wahl des Jagdgymnasiums genau die richtige Entscheidung getroffen habe! Das sind zum einen erstmal die sehr guten Rahmenbedingungen, wie kurze Wege zu den Ausbildungsstätten, kleine Kursgrößen, ein guter Preis und gute Gastronomie im Umkreis. Die Hauptsache jedoch ist die hervorragende Ausbildung. Nicht dass Herr Henke, als Ausbilder, uns nur gut auf die Prüfung vorbereitet hat, nein, er vermochte es auch, die Ethik der Jagd, den Respekt vor der Natur und die Leidenschaft am Jagen zu vermitteln. Dies gelang sowohl durch seine enorme Kompetenz, als auch durch lockere Gesprächsrunden aller Kursteilnehmer in freundschaftlicher Atmosphäre.
Das Gesamte führte dazu, dass der gesamte Kurs mit Bravour bestanden hat!
Ich freue mich, das Jagdgymnasium gewählt zu haben und werde die Zeit dort immer in guter Erinnerung behalten!
Weidmannsheil
Christoph Osmanski
Wie meine Vorredner empfehle ich den Besuch des Jagdgymnasiums uneingeschränkt weiter. Kleine Gruppen, gute Lage, sehr gute Schulungsmaterialien, preiswerte Unterkünfte rundum, Essen wie bei Oma!.
Sebastian Henke gibt mit Kompetenz, Erfahrung und Menschenkenntnis sein Wissen an die Schüler weiter, wie Lorenz schon schrieb; die Ergebnisse sprechen für sich!
Sebastian, Danke für die schöne und intensive Zeit bei Dir! Jungs, euch vielen Dank für die gute Kameradschaft und auch den Spaß in diesen 3 harten, aber schönen Wochen!
WmH, Michael
Hallo,
Ich kann jedem der noch unentschlossen ist das Jagdgymnasium nur wärmstens empfehlen!
Mir war nicht klar wie ich die Jägerprüfung nach drei Wochen bestehen kann. Der Kursleiter Sebastian Henke macht es möglich. Er schafft es durch Beispiele aus seinen Erfahrungen als Berufsjäger und mit viel Spaß den zum Teil trockenen Stoff nahe zu bringen.Auch die praktische Ausbildung kommt nicht zu kurz. Da ich vor den drei Wochen noch keine Erfahrung mit Waffen hatte, hatte ich vor der Waffenkunde und dem Schießen am meisten Angst. Wie sich heraus stellte völlig zu unrecht. Sebastian konnte mir die Waffenhandhabung und das Schießen durch seine Erfahrung und sein fundiertes Wissen sehr gut beibringen, sodass ich mich nun im Umgang mit Waffen und Munition sicher fühlen kann.
Ich weis es ist nicht einfach sich für eine Jagdschule zu entscheiden. Wer das Ziel hat die Jägerprüfung auf der Basis eines Kompakseminars zu meistern, der ist im Jagdgymnasium unter Sebastian Henke hervorragend aufgehoben. Die Kursunterlagen sind super, der Preis stimmt, kleine Kursgruppen, der Lehrer ist eine sehr große Hilfe und die Wege zum Schießen, in das Revier, in den Natur und Umweltpark und zur Prüfung sind kurz. Auch die Stadt Güstrow und das gute Essen in den zahlreichen Gasthöfen, vor allem bei Oma (; habe ich schätzen gelernt.
Also wer noch überlegt sollte es wie ich machen und dss Jagdgymnasium wählen!
Vielen Dank an Sebastian! Es waren drei super Wochen mit der bestandenen Jägerprüfung als krönenden Abschluss. Ich werde die Zeit im Jagdgymnasium immer in guter Erinnerung halten.
Und danke auch an die restlichen Kursteilnehmer es war eine super Truppe und die Prüfungsergebnisse sprechen für sich!
Weidmannsheil
Lorenz Schweinsberg
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen:
- Top Ausbilder
- Kleine Gruppen
- Unterricht der trotz des Stoffumfanges sehr viel Spaß macht
Überlegt nicht lange sondern meldet euch hier an!
Wer nicht einfach nur den Jagdschein machen möchte, sondern dabei auch noch jede Menge Spaß und Freude haben möchte, ist bei Sebastian Henke bestens aufgehoben. Der Mix aus hoch konzentrierten Arbeiten und lockerem, leichten Austausch untereinander über verschiedenen Themen war für mich genau das Richtige. Sebastian Henke war nicht nur sehr feinfühlig, was unsere Aufnahmefähigkeit von neuem Stoff anging. Er verstand es auch uns Teilnehmer durch die richtige Kombination aus Ansporn und Bestätigung zu motivieren und erfolgreich durch die Prüfung zu begleiten. Genau dies und die enorme fachliche Kompetenz aus der er als Berufsjäger schöpfen kann, sind die Faktoren die es mir ermöglichten meinen Jägerprüfung erfolgreich zu absolvieren.
Vielen herzlichen Dank Sebastian.
Also ich wollte hier auch noch kurz meine Bewertung da lassen und Sebastian weiterempfehlen...
Ich habe mich im Vorfeld in Brandenburg informiert und bin NICHT überzeugt worden.
Für mich war es wichtig, den Kurs möglichst an einem Stück zu absolvieren und nicht Wochenenede für Wochenende mit 20-30 Leute in einem Raum mit Fakten voll geschmissen zuwerden und dann zu Hause alles doppelt wiederholen zu müssen...
Also stieß ich zwangsläufig auf Sebastian;)!
Nein im Ernst, es ist ein voll durchdachtes Konzept und er bringt einem alles bei, was wichtig ist für die Prüfung (plus gewisse persöniche Erfahrungen).
Dies lockerte die langen, interessanten und informativen Tage immer wieder zwischendurch auf...
Natürlich war für mich abends im Hotel, welche in der umgebung zu genüge, zu guten Preisen, reichlich vorort sind, auch noch genug zu lernen.
Als man auf dem Schießstand war, wurde einen das ein mal eins des Schießens beigebracht und jeder einzelne wurde auf seine Fehler hingewiesen und die Prüfung war somit kein Problem für UNS.
Für mich steht die Entscheidung fest, dass ich Sebastian zu 100% weiterempfehlen kann und auch tun werde...
Schöne grüße von deinen Bauern...;)
Rechtschreibfehler sind gewohlt:D
Schon immer faszinierte mich das Waidwerk, mit all den Sitten und Gebräuchen.
Am Anfangt hieß es, du bist zu jung; danach: der Kurs dauert zu lange, ist teuer und extrem schwer (heißt nicht umsonst das grüne ABITUR).
Das eine Argument wurde auf natürliche Weise und die anderen durch das Jagdgymnasium und Sebastian Henke widerlegt.
Mit dem Eintreffen der Unterlagen wurde ich von der Stoffmenge etwas schockiert. Dies gab sich aber bereits am ersten Tag, denn Sebastians Ruhe und Selbstsicherheit übertrugen sich auf mich.
Für den Lernerfolg war die kleine Gruppe ideal, so konnte Sebastian auf jeden Schüler individuell eingehen und die Wartezeiten beim Schießen waren kurz. Sehr hilfreich waren auch die vielen praktischen Beispiele und Lernhilfen, die ihm in seiner Ausbildung schon weitergeholfen haben.
Das Lernklima war super, Sebastian verstand es, jemanden immer wieder aufs Neue zu motivieren.
Sein Lernstil war perfekt, sein Unterricht wurde durch die freundschaftliche und humorvolle Art zum Vergnügen.
Für mich waren die 3 Wochen ein rundum gelungener Kurs, den ich jedem weiterempfehlen kann.
An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank und weiterhin viel Erfolg
dein Christian
Ein Jagdschein kostet natürlich Geld, aber dies ist in der Schule gut aufgehoben. Vor allem weil es ein fairer Preis ist. Sebastian hat viele Erfahrungen in den letzten Jahren als Berufsjäger gesammelt und teilt diese gerne weiter. Somit kann man auch während den Unterrichtsstunden etwas abspannen und viel dazu lernen. Die Ausbildung ist sehr Abwechslungsreich, es wird nicht zu knapp geschossen, der Theorie Unterricht ist spannend und die Praxis spricht auch für sich. Alle Leute die aus der Umgebung kommen oder 3 Wochen Urlaub haben, können etwas fürs Leben dazu gewinnen und eine weitere Qualifikation mit Fleiß erwerben.
Liebe Grüße Frank
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