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Das Caso Pro Menu 2100 ist ein mobiles Induktionskochfeld. Es kann an eine haushaltsübliche Steckdose mit 230 V angeschlossen werden und bietet somit eine schnelle, transportable Kochgelegenheit für den Einsatz außerhalb der eigenen Küche. Das Caso Pro Menu 2100 lässt sich in zwölf unterschiedlichen Leistungs- und Temperaturstufen sehr fein einstellen. Die Bedienung erfolgt über ein Sensor-Touch-Display unter Glas, eine große Digitalanzeige zeigt die gewählte Leistungsstufe an. Das Kochfeld kann mi...t allen induktionsgeeigneten Töpfen und Pfannen zwischen 12–24 cm Durchmesser betrieben werden. Die maximale Traglast beträgt hierbei 6 kg. mobiles Induktionskochfeld mit 2100 W Nennleistung Glaskeramik-Ganzglasoberfläche 12 Leistungsstufen Timerfunktion 1–180 Minuten Temperaturvorwahl ca. 60–240 °C automatische Topferkennung für Induktionskochgeschirr mit 12–24 cm Durchmesser Überhitzungsschutz leicht zu reinigen Maße 280 x 60 x 365 mm (B x H x T) Gewicht 2,5 kg
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Bei der Jagd und nach dem erfolgreichen Schuss insbesondere auf Schalenwild beginnt die sogenannte rote Arbeit, das Versorgen des Wildes oder schlicht das Aufbrechen. Gebeugt über das Stück, teils auch noch auf den Knien hockend, beginnt der Waidmann mit der Arbeit, so ist es allgemein üblich. Neben dem Hauptwerkzeug für diese Arbeit - einem guten Messer - gibt es aber auch zusätzlich besonders praktische Aufbrechhilfen, die von großem Nutzen sein können. Mit einem Aufbrechgalgen zum Beispiel lässt sich das Wild bequem im Stehen versorgen...

Wild aus deutschen Wäldern erlebt derzeit eine Renaissance, die weit über traditionelle Zubereitungsarten hinausgeht. Nachhaltigkeit, regionale Herkunft und bewusster Fleischkonsum prägen die moderne Wildküche, während innovative Technologien und kreative Köche dem traditionsreichen Handwerk neue Impulse verleihen. Die Verbindung aus jahrhundertealtem Wissen und zeitgemäßen Zubereitungsmethoden macht Wildgerichte zu einem kulinarischen Erlebnis, das Genuss und Verantwortung vereint...

Nach dem Erlegen des Wildes kommt zunächst das Versorgen, also das Aufbrechen. Zu Hause muss das Stück Wild dann gewogen werden. Zum Einen möchte man die Gewichtangabe ins Nachweis- oder Schussbuch vermerken, aber auch die Pflichtangabe des Gewichtes in den Ursprungsschein ist gefordert. Zum Zweiten müssen einzelne Stücke gewogen werden, sofern man nach dem Zerlegen Wildbret an den Verbraucher weitergeben möchte. Somit wird eine entsprechende Wildwaage zur korrekten Ermittlung des Gewichtes zum absoluten Basiswerkzeug eines Waidmannes...

Nach dem Erlegen des Wildes beginnt meist erst die richtige Schufterei, spätestens wenn es darum geht, das erlegte Stück zum Aushängen in der Wildkammer hoch zu bekommen. Insbesondere beim Schwarzwild und beim Rot- oder Damwild kann der eine oder andere Waidmann schon nach kurzer Zeit ein Lied davon singen. Mit der richtigen Ausrüstung allerdings wird dieser ermüdende Kraftakt zum rückenschonenden Kinderspiel...