
Robuster Jagdstiefel für den Wald Die Forest Hunter High GTX-Stiefel wiegen jeweils nur etwa 780 Gramm – obwohl es sich um einen hochgeschlossenen Lederstifel handelt. Der Schaft ist ca. 25cm hoch und hat etwas breiteren Leisten. Bei diesem Modell ist viel Platz für die Zehen. Das sorgt nicht nur für einen hohen Tragekomfort, sondern ist auch praktisch an kalten Tagen, da Sie Ihre Zehen auch mit dicken Isolationssocken besser bewegen können. Jagdstiefel für die Ansitzjagd Gerade für die Ansitzjagd eignet sich der braune Jagdschuh seh...r gut. Die Vibram®-Gummisohle spielt hier eine besondere Rolle und bietet auf losem Grund sehr guten Halt. Das Gore-Tex Performance Comfort Lining bietet zusätzlich Schutz vor Wasser bei gleichzeitiger Atmungsaktivität.
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Der Wetterbericht orakelt über zügellose Wetterströmungen und patzt wahrscheinlich auch heute wieder bei seinem Job. Deja-vu: in der linken Hand habe ich also wieder mal den guten alten Gummistiefel, in der rechten die Trekking-Sandale - was tue ich tagsüber meinem Fuß und abends meiner Nase an?..

Jetzt, wo der Winter Vollgas gibt, geht mein Blick noch mal auf das Schuhwerk. Kalte oder nasse Füße sind das Letzte, was man gebrauchen kann. Ein seit 1898 bestehendes kanadisches Familienunternehmen bedient sich seit 1975 in seiner Firmenbezeichnung der Sprache der Inuit (Eskimo´s): KAMIK bedeutet dort so viel wie Fußbedeckung. Wir erinnern uns: die Eskimos leben in Nordostkanada und Grönland bzw. im arktischen Zentralkanada...

Der Winter steht unmittelbar vor der Tür. Nicht mehr lange und Schnee, Frost und Kälte machen dem Waidmann erneut zu schaffen. Aber auch in dieser Jahreszeit hat die Jagd ihre Reize, sodass der Waidmann dem guten alten Sprichwort folgt, es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung. Dabei geht es ganz besonders um das richtige Schuhwerk, das den Waidmann wetterfest mit allzeit warmen Füßen durch das Revier führt. Seit 1898 liefert dazu der kanadische Hersteller Kamik beste Qualität für alle Wetterlagen. "Aus dem Norden für die Welt" kommt dabei beispielsweise der Kamik Thermostiefel mit Füßling...

Wenn es so richtig kalt ist und sich der tapfere Weidmann mehrere Stunden auf dem Ansitz befindet, sind insbesondere unsere empfindlichen Zehen ein spürbarer Gradmesser für die eisige Kälte. Um blau-angelaufene Frostfüße nach einem Jagdeinsatz bei diesen Temperaturen zu vermeiden, sollte das richtige Schuhwerk mit Bedacht gewählt werden. Sofern der heimische Schuhschrank nun kein passendes Exemplar aufweist, könnte der Thermostiefel “Sölden” der Firma Meindl genau der Richtige sein...