
Sich gut "behost" im Revier bewegen zu können, das ist das A und O für den bewussten Waidmann. Ob im Unterholz, durch Dornen und Gestrüpp, bei Nässe, beim Sitzen in der Kälte oder auch beim Versorgen von Wild ist die Hose sprichwörtlich unmittelbar und am direktesten am jagdlichen Geschehen dran. Also sollte eine gute Jagdhose so beschaffen sein, dass sie diesen Widrigkeiten gut standhalten kann. Aus diesem Grunde empfehlen wir heute die Velveton-Schwedenhose von der Firma Parforce.
Widerstandsfähige Jagdhose für den Rundum-Sorglos-Schutz
Das Fertigungsmaterial Velveton ist eine extrem strapazierfähige Faser. Sie verspricht dem Jäger die geforderte Robustheit und ein geräuscharmes Pirschen. Das Material ist dank einer zusätzlichen Teflon-Imprägnierung zudem rundum wasserabweisend und auch winddicht. Damit könnte schon beinahe alles gesagt sein, denn das sind im Grunde schon die wichtigsten Eigenschaften für eine passende Jagdhose. Aber weiterhin hervorzuheben ist, dass der Wärmerückhalt dieser Hose die Körperwärme nicht so schnell nach außen dringen lässt. Ein spezieller Cordura-Besatz am Gesäß und im Vorderhosenbereich sorgt insbesondere beim Ansitz dafür, dass die Sitzfläche und der Kniebereich optimal warm gehalten werden. Und noch ein wesentliches Detail bietet diese Spitzenhose, denn zum Schutz vor nassem hohen Gras, im Unterholz oder beim Durchqueren von kniehohen landwirtschaftlichen Kulturen ist eine lange Schürze aus 100% Polyamid bis über die Stiefel so gearbeitet, das Nässe nicht in die Stiefel, sondern darüber hinweg ablaufen kann. Für allen notwendigen Kleinkram, der sicher verstaut möglichst direkt am Waidmann bleiben soll, gibt es zwei Einschubtaschen links und rechts, zwei Gesäßtaschen mit Reißverschluss und eine Cargotasche am rechten Bein in Kniehöhe, welche mit einem Knopf verschlossen werden kann. Zum bequemen An-und Ausziehen der Hose lässt sich der untere Beinbereich durch einen Reißverschluss variabel weiten.
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Auch das Angebot für Jagdbekleidung ist mittlerweile sehr umfangreich mit mal mehr, mal weniger notwendigen Stücken. Zur absoluten Basis gehört aber natürlich eine Hose, denn auch der Waidmann geht ohne eine solche nicht aus dem Haus. Allerdings stellen sich an die perfekte Jagdhose besondere Anforderungen. So sollte diese für den Einsatz im Revier bequem, robust und witterungsbeständig sein. Gleichzeitig muss ein gewisser Schutzfaktor gewährleistet werden, denkt man da an die kleinen Parasiten wie Zecken oder ähnliches. Speziell für die Jagd und andere Outdooraktivitäten entwickelte Bekleidungsstücke, die den Ansprüchen des Waidmannes absolut gerecht werden können, kommen dabei vom nach einem Indianerreservat in den USA benannten Hersteller Duck Valley. Ein Ergebnis dieser Produktion ist beispielsweise die Duck Valley Microhose...

Mode von Luis Steindl geht ganz stramm in Richtung Trachten und ist eher im Süden Deutschlands beheimatet. Beim Tragen von Lederhosen ist sich die Jägerschaft jedoch einig. Mit der ledernen Buxe sieht man auf dem Jagdfest gut aus und ist auch im Busch bestens unterwegs...

Wenn man dem Wetterbericht glauben darf, ist das Thema Winter noch nicht abgehakt. Da kommt das Preis-Angebot zur Blaser Active Outfits Jagdhose Argali Light für Sie (bis auf Größe 38) mit 24h-Lieferservice von Frankonia genau richtig...

Robuste Jagdhose Upland Dura von DEERHUNTER mit Deer-Dura-Verstärkung und Deer-Tex®-Membran. Mit hoher Taille, geformter Kniepartie und verstellbarem Bund, die zusammen einen guten Sitz gewährleisten.
Weitere Ausstattungsdetails:
- Deer-Dura-Verstärkungen vorne vom Oberschenkel abwärts und hinten im Wadenbereich
- 2 Schubtaschen, 1 Gesäßtasche mit Reißverschluss,
- 1 Cargotasche mit Kellerfalte und ergonomischer Öffnung mit Patte
- Messertasche im inneren der Beintasche
- vorgeformte Kniepartie
- Mesh-Futter mit wasserfester Membran am unteren Teil der Beine
- für Temperatur bis zu -5 °C geeignet..

Wenn es wirklich kalt und ungemütlich wird, vertraut man sehr gern auf Jagdbekleidung, die in Skandinavien ihre Heimat hat. Dort geht man mit niedrigen Temperaturen und prinzipiell mit schlechtem Wetter sehr pragmatisch um. Es wird einfach widerststandsfähige Bekleidung hergestellt und dann kann das schlechte Wetter kommen. Härkila ist solch eine skandinavische Marke, ganz genau aus Schweden. Die 1966 in der Nähe von Göteborg gegründete Firma fährt mit ihren drei Kollektionen Performance, Endurance und Classics echt gut auf und kommt besonders bei der Jägerschaft gut an...
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