
In diesem Jahr werde ich wieder vor die Herausforderung gestellt, die Sauen an der Grenze vom Getreide zum Mais zu erwischen. Mais habe ich beinahe in jedem Jahr im Revier. Dass man beim Ansitz auf Sauen viele Stunden ausharren muss, darauf muss ich mich einstellen. Dass es in dieser Zeit auch gut und gerne mal zu nieseln beginnt, ist gut möglich und natürlich nicht zu vermeiden. Und auch wenn es mir dabei ein wenig ungemütlich wird, den Sauen ist so ein Nieselwetter egal, sodass auch ich mich mit den Widrigkeiten anfreunden sollte. Genial wäre nun ein entsprechendes Ausrüstungsstück, welches ich in jeder Jagdsaison flexibel einsetzen kann und das mich für genannte Situationen wappnet. Bei dem Tarnzelt Ameristep Razor Blind wurde ich fündig.
Mit dem Tarnzelt perfekt getarnt und dabei 100% flexibel
Dieses Tarnzelt bietet mir Schutz vor Nässe von oben, aber auch Sichtschutz vor dem Wild. Es ist gut zu transportieren und schnell aufgebaut. Der Blick nach außen ist prima gegeben. Ein leicht nach vorn geneigtes Frontfenster verhindert Lichteinfall. Zwei Seitenfenster ermöglichen Sicht und Schussmöglichkeiten je nach Situation. Zur besseren Tarnung befinden sich außen am Zelt Befestigungsmöglichkeiten, dort kann Blattwerk vom Mais oder Getreide befestigt werden und die Tarnung ist perfekt. Das Zelt bringt es auf die Maße von ca. 152 cm x 152 cm Bodenweite und etwas über 175 cm in der Höhe. Also ist ausreichend Platz vorhanden, um drinnen einen bequemen Stuhl und den Rucksack mit Jagdzubehör und Verpflegung unterzubringen. Als Zielhilfe macht sich ein in der Länge passender Zielstock gut. Notfalls mit Zusatzseilen und etwas größeren Erdheringen befestigt, kann man das Tarnzelt auch mal stehen lassen, aber das hängt natürlich von den Gegebenheiten und der Lage des Revieres ab. Gute Tarnung ist also auch gegen Langfinger wichtig.
Eine sinnvolle und flexible Ansitzmöglichkeit ist dieses Tarnzelt Ameristep Razor Blind also allemal.
- 51%Blaser Herrenhose Resolution
- 37%Deerhunter Excape Winter Cap - REALTREE EXCAPE™
- 33%Jagdweste Treemetic
- 32%Deerhunter Heat Game Hose - REALTREE MAX-7®
- 30%Ameristep Beobachtungszelt
- 20%Hart Nackenwärmer Inliner-X
Wenn die Herbst- und Winterjagden beginnen, will der Waidmann gegen die aufkommende kühlere Witterung geschützt sein. Eine entsprechend für den Übergang von der warmen zur kalten Jahreszeit geeignete Jacke sollte warm halten und möglichst leicht sein. Zudem wäre es noch prima, wenn sie bei Bedarf mit einer Signalwirkung bei den Ansitz- und Treibjagden Sicherheit bieten würde. Eine optimale und gleichzeitig günstige Kombination dieser Ansprüche bietet eine Fleecejacke, wie die Wald & Forst Signal-Fleecejacke...

Von August bis Februar dürfen in fast allen Bundesländern Nebel- und Rabenkrähen bejagt werden. Während sich das Brutplatz- und Nahrungsangebot in Städten und Dörfern ausgesprochen großzügig darstellt, ist eine dortige Bejagung allerdings nahezu ausgeschlossen. Die als schwarz(-weiß) gefiederte Räuber und Plünderer verschrienen Vögel gelten als sehr intelligentes Wild mit einer außerordentlich hohen Population. Das macht die Jagd so notwendig wie anspruchsvoll. Krähenjagd ist dabei keine einmalige Angelegenheit, sondern erfordert Kontinuität und das stetige Lernen aus eigenen Fehlern...

Die Drückjagdsaison steht vor der Tür. Da wird Treibern und Schützen während - und besonders den Organisatoren schon im Vorfeld - wieder enorm viel abverlangt. Alle Drückjagdkonzepte haben dabei eines gemeinsam: Sicherheit geht vor. Die Warnwestenpflicht für Treiber, Hundeführer und Durchgehschützen ist so obligatorisch wie die Warnhalsungspflicht für alle eingesetzten Jaghunde und die Hutbandpflicht für alle angestellte Schützen...

Der Sommer geht zur Neige und so kommen wir langsam aber sicher in die Übergangszeit in Richtung Herbst, in welchem dann die Treib- und Drückjagden beginnen. Vorher geht es noch um die Maisflächen und die große Ansitzjagd auf die Sauen steht bald an. So oder so geht es, sobald der Waidmann nicht allein im Revier ist, nicht mehr nur darum, gut zu sehen, sondern auch darum, gut gesehen zu werden. Hat man die Stände eingenommen verständigen sich die Jäger zunächst mit Ihrem Nachbarschützen durch Winken mit der Kopfbedeckung. Hutbänder mit Signalwirkung sind sicher gut, aber ein Kleidungsstück mit flächiger Signalwirkung und einem zusätzlichen Schutz vor widrigen Witterungsverhältnissen macht die Sache erst so richtig rund. So leistet es beispielsweise die Signal-Regenjacke der Firma Wald & Forst...

Könnte es schönere Erlebnisse geben als jene in der Natur mit Wildtieren? Jäger, Naturfotografen und Wildtierbeobachter wünschen sich alle, Tiere möglichst ungestört beobachten zu können. Die Sinne vieler Wildarten sind überaus scharf; sie entdecken jede Bewegung, riechen und hören gut, reagieren empfindlich auf fremde Geräusche und jeden Windhauch.
Wer sich also im Revier oder in der freien Wildbahn bewegt, braucht nicht nur Geduld, sondern auch Kenntnisse über das Verhalten und die Sinne der Tiere. Hier einige Möglichkeiten, wie man sich möglichst unauffällig verhalten und die Erfolgsaussichten erhöhen kann...
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Zeugnisse für angehende Forstwirtinnen und Forstwirte
10.07.2026 Pressemitteilung - Staatsbetrieb Sachsenforst

Forstwirt-Beruf ist nicht von KI bedroht
10.07.2026 Pressemitteilung - Niedersächsische Landesforsten
