19.12.2024 Pressemitteilung - Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Minister Peter Hauk MdL: „Luchs ‚Reinhold‘ folgt auf ‚Verena‘, damit erhält das Projekt der Bestandesstützung neuen Schub und erhöht die Chance auf Nachwuchs. Mit der Auswilderung des Luchskuders Namens ‚Reinhold‘ setzen wir die Bestandesstützung des Luchses in Baden-Württemberg fort. Es freut mich sehr, dass es uns in diesem Jahr doch noch gelungen ist, ein weiteres Tier auszuwildern."
"‚Reinhold‘ folgt auf das eineinhalbjährige Luchsweibchen Namens ‚Verena‘, die vor knapp einem Monat im Nordschwarzwald aus der Transportbox entlassen wurde und seitdem ihren neuen Lebensraum entdeckt. Sie hat bereits Rehe erfolgreich gejagt und gerissen. Ursprünglich sollten beide Tiere gleichzeitig ausgewildert werden, was aber misslang, da sich der Kuder im Koordinationsgehege in Thüringen erst jetzt einfangen ließ. Mit Blick auf die Ranzzeit, der Paarungszeit bei Luchsen, die zwischen Februar und April stattfindet, sind wir aber immer noch rechtzeitig dran. Wandernde Tiere im Streifgebiet erhöhen zudem die Chancen für den ersten Luchsnachwuchs in freier Wildbahn was mich sehr freut“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Mittwoch (18. Dezember), anlässlich der Auswilderung im Nordschwarzwald.
Der Luchskuder Reinhold, der im Mai 2023 im Wildkatzendorf Hütscheroda in Thüringen geboren wurde, ist ein Bruder der Luchskatze Finja. Mit ihr starte das Projekt der Bestandesstützung im Dezember 2023. Leider verstarb sie im Juli dieses Jahres an der Viruserkrankung Staupe. Da Finja nicht mehr lebt, stellt die Auswilderung des Bruders kein Inzuchtrisiko dar.
„Das vierjährige Projekt ‚Luchs Baden-Württemberg‘ hat zum Ziel, mittels Bestandsstützung eine Wiederbesiedlung Baden-Württembergs durch Luchse zu ermöglichen und somit den genetischen Austausch mit benachbarten Luchsbeständen im Schweizer Jura, den Vogesen oder dem Pfälzer Wald zu ermöglichen“, betonte Minister Hauk. Das Projekt leiste zudem einen Beitrag zum internationalen Biodiversitätserhalt und den Biodiversitätszielen der Bundesregierung und der EU.
In den Nordschwarzwald waren bisher keine Weibchen und nur sehr selten wanderten männliche Luchse aus der Schweiz zu. Aktuell lebt dort noch der Luchskuder ‚Toni‘, der 2019 aus dem Schweizer Jura zugewandert ist. Ein weiterer territorialer Luchs ‚Wilhelm‘ lebt in Südschwarzwald.
Die großen zusammenhängenden Waldflächen im Schwarzwald und der Wildreichtum bieten dem Luchs ideale Lebensbedingungen. In ihrer neuen Heimat soll die junge Luchskatze ‚Verena‘ gemeinsam mit dem ansässigen Luchskuder Toni und weiteren nachfolgenden Tieren wie Reinhold einen Grundstein für ein gesundes Luchsvorkommen in Baden-Württemberg bilden.
Seit September lebte ‚Reinhold‘ in einem eigens für die Auswilderung von Luchsen errichteten Gehege in Thüringen. Hier wurde er auf ein Leben in der Natur vorbereitet und sein Verhalten beobachtet. Denn nur Luchse, die Scheu vor Menschen und Hunden zeigen, sind für die Auswilderung geeignet. Luchse müssen das Jagen nicht erlernen und können in der Natur auf ihre angeborenen Instinkte zurückgreifen.
Aktuell baut der Zoo Karlsruhe mit Unterstützung des World Wide Fund For Nature (WWF), der Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe und des Landes ein eigenes Auswilderungsgehege außerhalb des Zoogeländes, das künftig Auswilderungsprojekte in Baden-Württemberg und ganz Europa unterstützen soll.
Seit 2004 sind insgesamt 18 männliche Luchse, vor allem aus der Schweiz, nach Baden-Württemberg eingewandert. Nur ein Weibchen war sehr kurzfristig zu Gast im Land. Viele Luchse besuchten Baden-Württemberg allerdings nur vorübergehend, da keine Geschlechtspartner vorhanden waren. Luchse sind Einzelgänger und besetzen sehr große Gebiete (Territorien). Weibliche Tiere sind auf der Suche nach neuem Lebensraum aber deutlich zurückhaltender, weswegen die nahe Luchspopulation im Schweizer Jura den Sprung in den eigentlich bestens geeigneten Schwarzwald nicht schafft. Momentan leben, bis auf ’Verena‘, nachweislich noch zwei territoriale Männchen in Baden-Württemberg. Eine Begegnung des Menschen mit den Luchsen im Schwarzwald ist äußerst unwahrscheinlich. Die Tiere leben heimlich. Sie sind nacht- und dämmerungsaktiv. Ihre Hauptbeute sind Rehe. Die Entwicklung der zukünftigen Luchspopulation wird daher weitestgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit stattfinden.
Für die Unterstützung des Luchsbestands und die notwendige Akzeptanz in Baden-Württemberg arbeiten unter anderem die Landesregierung, wissenschaftliche Einrichtungen wie die FVA, der WWF Deutschland, der Zoo Karlsruhe, der Landesjagdverband und die Luchsinitiative Baden-Württemberg eng zusammen. Das Projekt wird von der Arbeitsgruppe Luchs und Wolf Baden-Württemberg begleitet.
Peter Hauk MdL, Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: „Mein ausdrücklicher Dank gilt der HIT-Umwelt- und Naturschutzstiftung, das die Haltung des Luchses im Auswilderungsgehege und seinen Transport in den Nordschwarzwald finanziert hat, und dem WWF, der Bildungsarbeit im Projekt und den Bau des neuen Geheges in Karlsruhe maßgeblich unterstützt.“
Prof. Dr. Matthias Reinschmidt, Direktor des Karlsruher Zoos: „Als Zoo möchten wir nicht nur die Begegnung mit bedrohten Arten ermöglichen, sondern auch den Erhalt im ursprünglichen Lebensraum unterstützen. In unserem neuen Gehege werden die Luchse in Zukunft beinahe ohne Kontakt zu Menschen in einem riesigen, naturnahen und nicht einsichtigen Gelände außerhalb des Zoos vor ihrer Auswilderung leben.“
Prof. Dr. Ulrich Schraml, Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA): „Die Auswilderung ist das Ergebnis jahrelanger Vorbereitung. Die FVA begleitet die Rückkehr der großen Beutegreifer in Baden-Württemberg durch Forschung, Monitoring und Wissenstransfer. Die langjährige konstruktive Zusammenarbeit aller relevanten Akteure in der AG Luchs Baden-Württemberg hat den Boden für die heute völlig unaufgeregte Diskussion über die Rückkehr der Luchse in den Schwarzwald bereitet.“
Christoph Heider, HIT-Umwelt- und Naturschutzstiftung: „Als Stiftung einer Unternehmerfamilie ist es eine große Freude für uns, das Luchsprojekt im Schwarzwald zu unterstützen.“
Dr. Sybille Klenzendorf, WWF Deutschland: „Vor über 180 Jahren wurde der letzte Luchs in Baden-Württemberg ausgerottet. Nun können wir endlich seine Rückkehr feiern. Bislang gibt es nur drei ständige Luchsvorkommen in Deutschland: im Pfälzer Wald, im Harz und im Bayrischen Wald.
Der WWF unterstützt Auswilderungsprojekte, um die Vernetzung der Bestände voranzutreiben. Unser Ziel ist eine Verbindung der einzelnen Population in ganz Europa.“
Verena Schiltenwolf, Luchs-Initiative BW e.V.: „Der Luchs wird im Schwarzwald willkommen geheißen. Das ist dem gut moderierten Dialog zwischen Jägerschaft, Waldbesitzenden, Tierhalterinnen und Tierhalter, den Akteuren des Artenschutzes, aber auch der hohen Sympathie in der breiten Öffentlichkeit zu verdanken. Gerade die 2004 gegründeten AG Luchs hat hier einen wichtigen Beitrag geleistet und sich dem Thema der großen Beutegreifer in Baden-Württemberg jahrelang und mit großer Beharrlichkeit gewidmet.“
Kristina Vogt, Linking Lynx: „Die Auswahl und Vorbereitung der Luchse geschah nach strengen Kriterien, die im Experten-Netzwerk Linking Lynx entwickelt wurden. Wir freuen uns, dass die beiden Tiere nun ausgewildert werden konnten. Die Stützung der Luchspopulation im Schwarzwald ist von großer Bedeutung für eine bessere Vernetzung der Luchsvorkommen in West- und Mitteleuropa."
Das Projekt „Luchs Baden-Württemberg – Bestandsstützung der Luchsvorkommen in Baden-Württemberg und den angrenzenden Regionen“ ist ein Projekt der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) in Kooperation mit dem Landesjagdverband Baden-Württemberg, dem WWF Deutschland und dem Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe.
Das Projekt wird zudem durch die HIT-Umwelt- und Naturschutzstiftung und die Luchsinitiative Baden-Württemberg e.V. unterstützt. Auftraggeber ist das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR).
Das Europäische Erhaltungszuchtprogramm für Karpatenluchse wird durch die European Association of Zoos and Aquariums (EAZA) koordiniert.
Das Projekt wird vom Netzwerk Linking Lynx begleitet, das sich mit der Erhaltung, dem Monitoring und dem Management des Karpatenluchses beschäftigt. Langfristiges Ziel ist es, eine lebensfähige Metapopulation des Karpatenluchses in Europa zu schaffen, welche sich von den Karpaten bis hin zum Jura, den Westalpen und dem Dinarischen Gebirge erstreckt.
Mehr Informationen zum Luchs und dem Projekt finden Sie im Wildtierportal Baden-Württemberg unter: www.wildtierportal-bw.de
Zum Original-Beitrag: Dritter Luchs in Baden-Württemberg ausgewildert
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