Die Pirsch auf Schwarzkittel

07.06.2024 News-Beitrag - Landesjagdverband Baden-Württemberg e.V.

Jagdschulatlas Magazin - Die Pirsch auf Schwarzkittel
(Foto: Landesjagdverband Baden-Württemberg e.V.)

Warum uns diese Jagdart so fasziniert und wie sie gelingen kann.
Eine warme Sommernacht im Juli, irgendwo in Baden-Württemberg. Mein Auto kommt auf dem Feldweg langsam zum Stehen, ich lasse den Motor verstummen. Die knorrigen Eichen neben mir werfen weite Schatten im Mondlicht, in welchen die Silhouette des grünen Jimnys verschwimmt.

Um mich herum herrscht Stille, nur der Wind streicht sanft über die Weizenfelder – es wirkt fast surreal, wie ein Blick aufs Meer. Ich nutze den Moment und halte inne, um mich auf das, was kommt, vorzubereiten. Dann öffne ich langsam die Türe, es geht auf Sauenpirsch!

So oder so ähnliche Szenen kennt jeder passionierte Schwarzwildjäger unter uns. Die Pirsch auf Weizenschweine zieht uns Jäger spätestens dann in ihren Bann, wenn wir das erste Mal in der Frucht stehen und die Rotte um uns herum brechen hören. Möglicherweise stillt diese Jagdart auch den in vielen von uns spürbaren Wunsch nach dem Ursprünglichem, dem Echten, dem, was Jagd ausmacht – genau das finden wir auf der Sauenpirsch.

Denn unsere Jagd ist im Wandel: Durch die seit Jahren stetig und unaufhaltsam voranschreitende Technisierung wird fehlendes jagdliches Verständnis durch Technik wettgemacht. Jagderfolg beim Ansitz ist keine Ausnahme mehr, sondern nahezu jedem mit Sitzfleisch und Wärmebildgerät vergönnt. Anders ist das bei der Pirsch: Ja, auch hier erleichtert die Technik dem, der sie nutzen möchte, einiges. So ist es möglich, eine Rotte schon von weitem durch die Wärmebildkamera auszumachen, ganz ohne auf seine Sinne angewiesen zu sein. Am Ende müssen wir jedoch auf Schussdistanz herankommen – und dabei kann uns keine Technik der Welt helfen, hier ist jagdliches Können gefragt! Wie die Pirsch gelingen kann, möchte ich im Folgenden aus meiner eigenen Erfahrung schildern.

Nicht jedes Revier ist für die Pirsch gemacht

Vorab sei gesagt, dass sich längst nicht jedes Revier bzw. jeder Revierteil uneingeschränkt für die Pirschjagd eignet. Besonders in Ballungsräumen, in denen bis spät in die Nacht Erholungsuchende und sonstige Naturnutzer unterwegs sind, an vielbefahrenen Straßen und in unübersichtlichem Gelände sollte auf die Pirsch verzichtet und auf die Ansitzjagd zurückgegriffen werden. Grundvoraussetzungen sind zudem eine exakte Revierkenntnis und Diszi­plin bei der Schussabgabe.

Maßgeblich beeinflussbar ist der Jagderfolg bei der Pirsch auf Schwarzkittel durch eine gute und gewissenhafte Vorarbeit, die tagsüber im Revier stattfindet. Vor allem der Weizen in der Milchreife wird schlagartig angenommen, daher ist es notwendig, in der heißen Phase tagesgenau über den Reifestand informiert zu sein. Mit dem Hund lassen sich beim Ablaufen der Feldkanten frische Wechsel in die Frucht feststellen.

Ein Blick auf den Boden gibt Aufschluss über Rottenstärke und ungefähren Zeitpunkt: Anhand der Trittsigel lässt sich die Rottengröße bzw. Struktur grob schätzen, die Spelzenreste, die entstehen, wenn das Schwarzwild die ausgekauten Ähren wieder ausspuckt, geben Aufschluss darüber, wie frisch der Schaden ungefähr ist. Sind diese noch feucht, waren die ­Sauen erst vor einigen Stunden zugange. So werden alle interessanten Felder umschlagen, die für einen Pirschgang infrage kommen.

Tipp für die Lauffaulen: Mit einer Drohne lassen sich Schadstellen und Wechsel ebenfalls erkennen und das fußläufige Ablaufen der Felder ersetzen. Ein positiver Neben­effekt beim Sichten der frischen Schadstellen tagsüber ist, dass dem Landwirt gegenüber Präsenz und somit Interesse an der Wildschadensverhütung gezeigt wird. Meist gibt ein Gespräch mit dem Landwirt, der schon von Berufswegen mehr Zeit auf dem Feld verbringt als wir Jägerinnen und Jäger, zudem Aufschluss über Sichtungen oder sonstiges Wissenswertes.

Noch während des Aufenthalts im Revier lässt sich mit den nun vorliegenden Informationen über frische Wechsel, Rottenstärke usw. die Pirschroute planen. Da Schwarzwild meist dieselben Wechsel aufsucht und dort bricht, wo es schon die Nacht davor ungestört brechen konnte, sind diese Stellen besonders interessant. Bei der Planung sollte darauf geachtet werden, wie man störungsarm unter Berücksichtigung der Windrichtung und sonstiger Faktoren wie beispielsweise der Untergrundbeschaffenheit an die ausgemachten Stellen gelangt und ob bzw. wo sich in der Umgebung Gefahrenstellen befinden, die eine Schussab­gabe verhindern könnten.

Hierbei ist auf die Wetterlage zu achten, die jeweils Vor- und Nachteile mit sich bringt: Leichter Nieselregen und feuchter Untergrund schlucken Trittgeräusche und verzeihen so den ein oder anderen Fehler, jedoch sind dann auch die Sauen schlechter hörbar. Auch Überlegungen zum Kugelfang müssen in diese Planung einfließen, dieser muss immer gegeben sein. Hier muss immer und ausnahmslos berücksichtigt werden, dass das Schwarzwild vor der Schussabgabe bis auf Schussentfernung angepirscht werden muss. Wenn wir von einem minimalen Aufprallwinkel von 10 Grad ausgehen, dann darf die maximale Schussentfernung bei einer mittelgroßen Person in flachem Gelände nur etwa 8,5 Meter betragen. Wird diese Entfernung überschritten, kann es zu Abprallern und damit zu Hintergrundgefährdung kommen.

Nicht zu unterschätzen ist auch, dass ein Schuss gerade auf schwache Sauen im Wildkörper abgelenkt werden kann und das Projektil den Winkel ändert. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist es daher empfehlenswert, vor jeder Schussabgabe den Hintergrund auf mögliche Gefahrenquellen zu überprüfen. Ein Rest-risiko, dessen wir uns auf der Pirsch bewusst sein sollten, bleibt dennoch immer.

Wenn alle Faktoren eine Pirsch zulassen, sollten die Bergehelfer informiert werden. Nichts kann einen erfolgreichen Pirschgang so jäh enden lassen wie nachts im Weizen neben dem erlegten Stück zu stehen und niemanden zu erreichen, der bei der Bergung helfen kann. Es lohnt sich immer, ein paar gute Jagdkameraden an der Hand zu haben, die informiert sind und auf Abruf bereitstehen.

Vertrauen in die eigenen Sinne stärken

Beim Pirschen hat sich das Motto „weniger ist mehr“ etabliert. Es ist daher ratsam, alles, was überflüssig ist und störende Geräusche machen könnte, im Auto zu lassen. Ich persönlich nehme zur Pirsch meine Büchse, einen Schießstock (Dreibein), ein Reflektorbändchen und mein Handy mit – der Rest bleibt im Auto. Wer Technik besitzt, der kann diese auch zum Pirschen nutzen, vor allem das Sichten von Schwarzwild in der Frucht wird beispielsweise durch ein Wärmebildhandgerät enorm erleichtert. Gerade diese Jagdart bietet sich jedoch dafür an, wieder mehr Vertrauen in seine eigenen Sinne zu bekommen: Sauen, die im Weizen brechen, sind oftmals nicht sichtbar, dafür jedoch nahezu immer hörbar. Wer sich leise bei passendem Wind an die im Vorhinein festgestellten Schadstellen pirscht, kann sich in diesem Falle auf seine Ohren verlassen – und die können mehr als manch einer sich vorstellen kann.

Die Herausforderung der Pirsch ist, dass man sich so leise und unauffällig wie möglich verhält. Vor allem bei ­trockenem Boden machen knartschige Jagdstiefel oft unerwünschte Geräusche, daher sollten diese bei der Pirsch abgelegt werden. Ein weiterer Vorteil der Barfuß-Pirsch ist, dass man sich automatisch vorsichtiger und somit leiser bewegt. Auch Hosen machen teils unerwünschte Streifgeräusche, daher heißt es bei vielen auch hier: weg damit!

Jedes Geräusch, auf das verzichtet werden kann bedeutet, der Rotte ein Stück näher zu kommen und steigert somit die Möglichkeit auf Jagderfolg. Wenn es die Gegebenheiten zulassen, dann kann es lohnenswert sein, Drückjagdböcke in der Frucht aufzustellen, die bei der Pirsch gezielt angegangen werden können. Der erhöhte Stand ermöglicht einen besseren Überblick und ein erleichtertes Sichten der Sauen in der Frucht mit Wärmebildtechnik. Zudem ist bei einem Schuss vom Bock aus der Aufprallwinkel um ein viel­faches erhöht und eine Schussabgabe somit entsprechend sicherer.

Sobald die Rotte hörbar ist, kann diese direkt – jedoch niemals hastig – angegangen werden. Viel wichtiger ist es hierbei, auf den passenden Wind zu achten. Hierzu muss die Rotte genau lokalisiert und deren Bewegungsrichtung analysiert werden. Rotten lassen sich am einfachsten dann angehen, wenn sie nicht mehr ziehen, sondern bereits brechen. Die Erfahrung zeigt, dass Streifgeräusche im Weizen von einer im Fraß stehenden Rotte kaum bemerkt werden. Um zweifelsfrei ansprechen zu können, ist es unbedingt notwendig, die Bauchlinie des jeweiligen Stücks zu sehen, was in Fahrgassen sowie größeren Schadstellen möglich ist. Auch hier gilt: Kein Jagderfolg um jeden Preis, sondern verantwortungsbewusste Selektion und zweifelsfreies und exaktes Ansprechen. Ist ein passendes Stück gefunden, sollte man sich nochmals hinsichtlich Kugelfang und Gefahrenbereich versichern, ehe der Finger krumm gemacht wird. Nach dem Schuss gilt es, sich trotz der geringen Schussentfernung ruhig zu verhalten und nicht hastig an das Stück heranzutreten. Oft kommt es vor, dass Schwarzwild im Weizen nach kurzer Flucht wieder verhofft, was in manchen Fällen das Erlegen eines zweiten Stückes ermöglicht.

Reflektorbändchen führt zum erlegten Stück

Nun kommt das Reflektorbändchen ins Spiel: Am erlegten Stück wird der Schießstock aufgestellt und das Reflektorbändchen am Griff befestigt. Das ermöglicht, dass man in Ruhe zurück zum Auto gehen, die Büchse verstauen und Bergehilfen holen bzw. auf die Bergehelfer warten kann und problemlos das erlegte Stück wieder findet – hierzu reicht ein kurzer Schwenk mit der Taschenlampe. Das ist besonders in großen, weitläufigen Weizenschlägen eine enorme Hilfe. Die Bergung sollte, um Jagdschaden zu vermeiden, bestenfalls entlang der Fahrspuren und dann auf dem kürzesten Weg aus der Frucht erfolgen.

Doch nicht nur in Einsamkeit kann eine Pirsch gelingen. Da vier Augen und Ohren bekanntlich mehr als zwei sehen und hören, kann auch die gemeinsame Sauenpirsch erfolgreich gemeistert werden, wenn vorher klare Absprachen über die Aufgabenverteilung getroffen werden. Ein positiver Nebeneffekt: Auf der Pirsch mit guten Jagdfreunden entstehen Jagdmomente, die man ein Leben lang nicht vergisst, selbst wenn man kein passendes Stück erlegen konnte.

In diesem Sinne: Waidmannsheil!

Marco Heinzelmann

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07.06.2024 News-Beitrag - Landesjagdverband Baden-Württemberg e.V.

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